Das Präteritum, auch Imperfekt genannt, ist eine Zeitform der Vergangenheit. Man verwendet es, wenn man von eigenem Tag erzählt, z.B. Gestern spielte ich den ganzen Vormittag Handball.
Man braucht das Präteritum, um zu erzählen, was früher geschehen ist. Beim sprechen benutzt man die Form eher seltener, aber beim Schreiben häufiger — in Geschichten, Zeitungsartikel oder Nachrichten.
Das Imperfekt beschreibt abgeschlossene Handlungen in der Vergangenheit, die keinen direkten Bezug zum Hier und Jetzt haben, z.B. „Heinrich von Kleist schrieb viele berühmte Dramen, Erzählungen und Anekdoten.”
Es gibt eine regelmäßige Bildung und eine unregelmäßige Bildung. Die Regelmäßigkeit betrifft regelmäßige Verben, die einem klaren Muster folgen und die Unregelmäßigkeit bezieht sich auf unregelmäßige Verben, die einem unklaren Muster folgen.
I) Regelmäßiges Verb:
kochen – to cook
ich kochte, du kochtest, er/sie/es kochte, wir kochten, ihr kochtet, Sie/sie kochten
Man nimmt den Verbstamm, also das Verb ohne -en = koch und dann hängt man dann die Präteritum-Endungen -te, -test, -te, -ten, -tet, -ten an. Es gibt auch andere Besonderheiten bei der regelmäßigen Bildung, die ich in einem anderen Artikel beschreibe.
I) Unregelmäßiges Verb:
sehen – to see
ich sah, du sahst, er/sie/es sah, wir sahen, ihr saht, Sie/sie sahen
Hier verändert sich der Verbstamm und das lässt sich nicht vorhersehen, deswegen muss man die unregelmäßige Beugung auswendig lernen.
Verfasst am 22.01.2026 von Dawid Aleksander Kowalski Faerber.
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Juliana Tuwima 38
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